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Die Wirtschaft in einem Land, kann nur dann störungsfrei verlaufen, wenn der Staat und seine Einrichtungen die Gewähr dafür bieten, dass kriminelle Einflussnahmen auf dieses Gefüge zumindest weitgehend unterbleiben. Leider sind die Strafverfolgungsbehörden oft überlastet.

Was unter Wirtschaftsstrafsachen im Einzelnen zu verstehen ist ergibt sich aus § 74c des Gerichtsverfassungsgesetzes. Hierzu gehören bestimmte Delikte, zu deren strafrechtlicher Beurteilung auch besondere Kenntnisse des Wirtschaftslebens erforderlich sind. Dies sind, um nur einige zu nennen

 
*  Insolvenzvergehen nach der InsO
*  Bankrottstraftaten §§ 283 ff. StGB
*  Lieferantenbetrug § 263 StGB
*  Betrügerische Finanzvermittlungen §§ 263, 264a StGB

*  Subventionsbetrug § 264 StGB

*  Untreuehandlungen § 266 StGB
*  Geldwäsche § 261 StGB
*  Steuerhinterziehungen nach der AO.
*  Die sog."illegale Beschäftigung" nach AÜG, SGB III und AEntG
*  Delikte im Zusammenhang mit dem Wettbewerbsrecht (UWG)
*  Straftaten im Zusammenhang mit dem Markenrecht (MarkenG)
*  Urheberrechtlich relevante Straftaten (UrhG)
 

Diese und andere wirtschaftskriminellen Handlungen entwickeln sich zunehmend zu einem alltäglichen Teil des Wirtschaftslebens. Die Zahl der aufgedeckten Fälle hat sich im Laufe der letzten Jahre derartig erhöht, dass Wirtschaftskriminalität mit zu den wirklich großen volkswirtschaftlichen Schadensrisiken zählt.

 


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